WiG-Video von „Ich bin O.K.“

Drehstrom hat für die WiG hat im Rahmen von „Jede*r für jede*n“ Image-Videos von „Ich bin O.K.“ und 14 anderen Organisationn gedreht, die mit und für Menschen mit Behinderungen arbeiten.
Videopräsentation des „Ich bin O.K.“-Videos im Arkadenhof des Wiener Rathauses.

Drehstrom hat für die WiG hat im Rahmen von „Jede*r für jede*n“ ein Image-Video von „Ich bin O.K.“ gedreht, das sehr schön geworden ist:

(APA OTS) – Film ab, hieß es am 11. Mai 2023 im Arkadenhof des Wiener Rathauses bei der Filmpremiere von „Jede*r für Jede*n – Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen“. Die Wiener Gesundheitsförderung – WiG und die Stadt Wien luden zur feierlichen Präsentation von 15 einzelnen Videos und eines Kurzfilms, welche Einblicke in ausgewählte Wiener Einrichtungen, Selbsthilfegruppen und Behindertenorganisationen geben. Die Videos zeigen die unterschiedlichen Unterstützungsangebote der teilnehmenden Einrichtungen sowie Personen, die sich für ein gutes Leben für Menschen mit Behinderungen in Wien einsetzen. „Wien ist eine Stadt des Miteinanders und des Zusammenhalts. Menschen ohne Behinderungen sehen die Barrieren im Alltag oft gar nicht. Deshalb ist es umso wichtiger, in den kritischen Dialog mit Menschen mit Behinderungen zu gehen und Barrieren abzuschaffen“, betont Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport. „Ein barrierefreies Leben führen zu können ist auch für die Gesundheitsförderung ein Querschnittsthema. Wir bemühen uns sehr, dies bei all unseren Projekten mitzudenken, denn die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist weder für Menschen mit sichtbaren noch mit unsichtbaren Behinderungen eine Selbstverständlichkeit“, unterstreicht Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung – WiG.

Film ab – 15 Wiener Organisationen stellen sich vor und zeigen ihr buntes Angebot

Mit „Jede*r für Jede*n“ möchte die Stadt Wien und die Wiener Gesundheitsförderung – WiG ein gutes Zusammenleben und den Dialog zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen fördern. Rund 160 Besucher*innen folgten der Einladung zur Videopremiere „Jede*r für Jede*n“ und dem anschließenden Podiumsgespräch. „Mit den Videos wollen wir einen Beitrag leisten, um Barrieren in den Köpfen abzubauen und mehr Verständnis für Menschen mit Behinderungen und ihren Alltag zu schaffen. Für das Engagement und die Teilnahme aller Mitwirkenden bedanke ich mich herzlich“, so Dennis Beck über das abgeschlossene Videoprojekt.

Von Tagesstätten, Elternvereinen, Wohneinrichtungen, Freizeitangeboten bis hin zu Selbsthilfegruppen und Selbstvertretungszentren: Die Videos informieren und zeigen das bunte Angebot der Organisationen in Wien, welche mit und für Menschen mit Behinderungen arbeiten.

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