ALIISA

ALIISA ist ein Innovations- und Entwicklungsprojekt für integrative Kunstpädagogik
Ich bin O.K.

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All in – International Inclusive Society in Arts (ALIISA) 

ALIISA ist ein Innovations- und Entwicklungsprojekt für integrative Kunstpädagogik, dessen Ziel es ist, den Entwicklungsbedarf der Allgemeinbildung mit einem in internationaler Zusammenarbeit geplanten Weiterbildungsmodell zu erfüllen. Das Schlüsselthema des Projekts ist die soziale Bedeutung der Kunst und ihre Rolle bei der Förderung der sozialen Inklusion und des Wohlbefindens sowie die Entwicklung von pädagogischen Einstellungen und Fähigkeiten. Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulbildung (HE) und Allgemeinbildung / allgemeiner Kunstpädagogik ist ein wichtiger Ansatzpunkt. Im Bereich der inklusiven Kunstpädagogik ist diese Zusammenarbeit wichtig, wenn es darum geht, die Qualität des kunstpädagogischen Unterrichts zu verbessern und die Verfügbarkeit von qualifizierten Fachkräften auf dem Gebiet der allgemeinen und der Kunstpädagogik sicherzustellen.

Projektkoordinator ist die Savonia University of Applied Sciences in Partnerschaft mit Universitäten aus Litauen (Vilnius University Šiauliai Academy) und Österreich (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) sowie der österreichischen Tanzschule (Ich bin O.K. Kultur- und Bildungsverein der Menschen mit und ohne Behinderung) und der finnischen Musik- und Tanzschule (Kuopio Conservatory).

Während des Projekts wird in internationaler Kooperation und national in Zusammenarbeit mit den assoziierten Partnern Training und Forschung in inklusiver Kunstpädagogik durchgeführt. Das Ziel ist es, neue pädagogische und administrative Praktiken in die am Projekt beteiligten Bildungseinrichtungen zu bringen. Die Schulungen des Projekts richten sich an Fachkräfte der Kunstpädagogik, die im Bereich der allgemeinen Bildung arbeiten, und an Studierende der am Projekt beteiligten Bildungseinrichtungen.

Website: aliisa.savonia.fi 

Partnerkonsortium

Savonia University of Applied Sciences (SUAS), Finland, FI (coordinator) www.savonia.fi
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW), Austria, AT www.mdw.ac.at
Vilnius University Šiauliai Academy (VUSA), Lithuania, LT www.sa.vu.lt
Ich bin O.K. Kultur- und Bildungsverein der Menschen mit und ohne Behinderung, Austria, AT
Kuopio Conservatory (KC), Finland, FI www.kuopionkonservatorio.fi

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Mit „Alice im Wünsche-Land“ wurde wieder einmal bewiesen, was für künstlerische Talente es in unserem Land gibt, und wie wichtig es ist, diese zu fördern. Die Produktion war äußerst professionell und, mit den bunten Kostümen und Requisiten, fantastisch inszeniert.
Besonders beeindruckt hat mich natürlich das improvisatorische Talent unserer lieben „Grinsekatze“ Fiona, welche ja auch im echten Leben immer einen guten Spruch drauf hat.
Ein großes Kompliment an „Ich bin O.K.“, ein wirklich großartiger Verein, der sich für mehr Toleranz einsetzt. Dies liegt mir persönlich auch sehr am Herzen, da wir einige Menschen mit besonderen Bedürfnissen in unseren Unternehmen beschäftigen.
Mario Plachutta, Plachutta Restaurants

Die Tänzerinnen und Tänzer des inklusiven „Ich bin O.K.“-Tanzstudios berührten mit ihrer neuesten Produktion die Herzen von Groß und Klein! Das engagierte Team um hat schier Unglaubliches geschafft, denn pandemiebedingt musste diese neue Produktion mehrfach verschoben werden und mit Unsicherheiten kämpfen.
Obwohl virtuelle Räume die vielen Dimensionen eines gemeinsames (Er)arbeiten in Präsenz nicht bieten können, wurden sie genutzt. Tanzen und Proben wurden rasch via Zoom angeboten, bewegungshungrig aufgenommen und trotz der sinnlichen Begrenztheit unermüdlich weitergeführt. Das Online-Training wurde zum fixen Bestandteil der Woche und bot Strukturierung, Abwechslung und Zielsetzung. Die jugendlichen und erwachsenen TänzerInnen entwickelten dadurch neue Medienkompetenzen, die sie auch anderweitig nutzen konnten. Ab dem Moment, in dem persönliches Begegnen wieder möglich war, wurde intensiv geprobt. Die Überbrückung des Lockdowns und alle die damit verbundenen Anstrengungen haben sich wahrlich gelohnt:
An den strahlenden Sommertagen und –abenden des 26. und 27. Juni 2021 lösten Christine Kortschak und Magdalena Tichy als Alice in abenteuerlichen Begegnungen das Rätsel der emotionalen Kälte der Herzkönigin. Mit Hilfe aller TänzerInnen, die persönliche Ideen und Wünsche in phantasievollen Szenen realisieren konnten, brachten sie ihr die verlorene Herzenswärme zurück! Diese wird in Krisenzeiten umso mehr benötigt, um Spaltung, Ausgrenzung und Ängsten vorzubeugen.
Daher haben uns die die Masterminds Hana Zanin Pauknerová und Attila Zanin mit dieser Produktion ein riesengroßes Geschenk gemacht und ins Rote (Herz, Liebe, Freude,…) getroffen!
Karin Lebersorger, Kinder- und Jugendlichenpsychologin