Ehrungen für Helga Neira und Maria Dinold

Wir freuen uns, dass unsere langjährigen Mitarbeiterinnen Helga Neira und Maria Dinold mit renommierten Preisen geehrt worden sind.

Wir freuen uns, dass unsere langjährigen Mitarbeiterinnen Helga Neira und Maria Dinold mit renommierten Preisen geehrt worden sind.

Am 22. 10. 2021 wurde Helga Neira Zugasty mit dem Lifetime Achichvement Award der International Conference of Dalcroze Studies ausgezeichnet.

Helga Neira Zugasty ist als Sonderpädagogin seit 1965 in der Begleitung von Menschen mit Körperbehinderung und Lernbehinderung in unterschiedlichen Lebensbereichen (Lernen, Arbeit, Freizeit, Wohnen) sowie in der Ausbildung für Lehrende tätig. Seit 1970 engagiert sie sich zusätzlich als Rhythmikerin in Praxis, Forschung und Lehre. Von 1995 bis 2014 war Zugasty Lehrbeauftragte der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien im Fachbereich Inklusions- und Heilpädagogik und ist derzeit dort in den Aufbau inklusiver Strukturen für Lehre und Praxis eingebunden. Seit 20 Jahren ist der Verein „Ich bin O.K.“ ein wichtiger Teil im Leben von Helga Neira Zugasty: Einerseits durch die immer neuen, künstlerisch-tänzerischen Angebote und Herausforderungen, aber auch durch die Akzeptanz und Freude, die ihr Sohn seither im Studio erlebt. Andererseits durch die Mitarbeit an der pädagogisch-künstlerischen Entwicklung des Vereins in Richtung Inklusion als Teilhabe an der Kunstszene und der Gesellschaft. Helga Neira Zugasty ist Gründerin bzw. Mitbegründerin inklusiver Institutionen wie der Lernwerkstatt Döbling, mehrerer inklusiver Ensembles (All Stars, Smile, Ohrenklang, Faith3UMe, inklusives Klassikensemble) sowie einer inklusiven Wohngemeinschaft. Darüber hinaus ist sie Autorin im Fachbereich Rhythmik.


Am 10. September 2021 wurde Maria Dinold mit dem Chiyoe Matsumoto Dance Development Award von der „International Association of Physical Education and Sport for Girls and Women“ ausgezeichnet.
Eine der früheren Preisträgerinnen war Alicia Alonso, eine kubanische Primaballerina, Ballettdirektorin und Choreografin, die in den 1940er und 1950er Jahren zu den international führenden Tänzerinnen zählte.

Maria Dinold war von 1994 bis Oktober 2018 wissenschaftliche Assistentin und Lehrende am ZSU (Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport der Universität Wien) für den Fachbereich Bewegung und Sport bei Behinderung mit begleitender Unterrichtstätigkeit für Tanz und Volleyball am USI (Universitäts-Sportinstitut Wien). Ihre Forschungsschwerpunkte und Publikationen umfassen Adapted Physical Activity, sozialpsychologische Dimensionen von Behinderung in Sport und Sportunterricht, Inklusion von Menschen mit Behinderung in Bewegung, Sport, Tanz und Spiel sowie inklusive Pädagogik.
Mit Erfahrungen aus vielen zeitgenossischen Tanzaus- und -fortbildungen, die sie in Form von Seminaren und Workshops im In- und Ausland absolvierte (Sommerakademie des Tanzes Köln 1980, Cunningham und Nikolais-Studio New York 1979 / 1982, Internationale Tanzwochen – jetzt ImPulsTanz Wien u.a.m.) begann Maria Dinold ihre künstlerische und pädagogische Zusammenarbeit mit „Ich bin O.K.“ schon 1981. Sie war in der Zeit von 1984 bis 2018 durchgehend Obfrau-Stellvertreterin, leitete regelmäßig die Gruppe „Kreativtanz“ und übt derzeit die Funktion der Schriftführerin im Vorstand aus. Seit seiner Gründung ist sie mit choreographischer und pädagogischer Betreuung dem Verein treu verbunden und beteiligt sich nun ehrenamtlich an den Produktionen und dem Projekt „Dance Assists“.

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Helga Neira Zugasty wurde mit dem Lifetime Achichvement Award ausgezeichnet

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Maria Dinold wurde mit dem Chiyoe Matsumoto Dance Development Award ausgezeichnet

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