44. USI-Workshop auf Jänner 2021 verschoben

Am 21. und 22. November 2020 im USZ Schmelz.
Ich bin O.K.

Am 30. und 31. Jänner 2021 im USZ Schmelz.

Ein Workshop mit Körpertraining, tänzerischer Improvisation und Gestaltung für Menschen mit und ohne Behinderung zu einem ausgewählten Thema – für aktives und pädagogisches Lernen.

Bewegungstraining, Entwicklung eines Körper- und Bewegungsgefühls und das Entdecken der eigenen Bewegungsmöglichkeiten sind Inhalte dieses Angebots. In Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit kann improvisiert, gestaltet, präsentiert und Kommunikation und Austausch integrativ erlebt werden. Alle Interessent/innen (Tänzer/innen- oder Nichttänzer/innen) sollen sich von diesem Kurs angesprochen fühlen, wenn sie bereit sind gemeinsame menschliche Körper- und Sinneserfahrungen mit anders erscheinenden Menschen zu machen. Wichtig sind Prozess und Produkt!
Prinzipien und Methoden der inklusiven Tanzpädagogik sowie praktische Umsetzungsmöglichkeiten werden vorgestellt und diskutiert!

Zielgruppe: Menschen mit körperlichen, mentalen oder Sinnesbeeinträchtigungen (auch Studierende) gemeinsam mit nichtbehinderten Partner/innen die ihren persönlichen Ausdruck in Tanz, freier, gebundener oder Kontakt-Improvisation und Gestaltung finden wollen.

Leitung: Dr. Maria Dinold und Hana Zanin
Life Percussion/Mitgestaltung: Edgar Lliuya und andere Tanzpädagog/innen

Termin

Samstag, 30. 1. 2021, 10.00–13.00 Uhr – USZ I, HS 3
Einführung für Tanz- und Bewegungs-Pädagog/innen
Samstag, 30. 1. 2021, 13.30–17.30 Uhr – USZ I, Halle1
Sonntag, 31. 1. 2021, 10.00–17.00 Uhr – USZ I, Halle1
im USZ I Universitäts-Sport-Zentrum – Auf der Schmelz 6, 1150 Wien

Organisatorische Hinweise

Anmeldung: Inskriptions-Nr. 1736 ! Inskriptionsblatt: https://www.usi.at/de/downloads/
Begrenzte Teilnehmerzahl!

Anmeldezeiten: USI – Wien, Auf der Schmelz 6a, 1150 Wien
Mo – Fr 09.00–12.00 Uhr, Do zusätzlich 15.30–18.30 Uhr

Teilnahmegebühr: € 50 Ermäßigter Studierendenpreis (bis 25/Beh.)
€ 60 Studierendenpreis (ab 25)
€ 70 Absolvent/innenpreis
zzgl. € 2,- Bearbeitungsgebühr

Nähere Auskünfte und Voranmeldung:
Maria Dinold: 0676 7491252, maria.dinold@univie.ac.at

Mit „Alice im Wünsche-Land“ wurde wieder einmal bewiesen, was für künstlerische Talente es in unserem Land gibt, und wie wichtig es ist, diese zu fördern. Die Produktion war äußerst professionell und, mit den bunten Kostümen und Requisiten, fantastisch inszeniert.
Besonders beeindruckt hat mich natürlich das improvisatorische Talent unserer lieben „Grinsekatze“ Fiona, welche ja auch im echten Leben immer einen guten Spruch drauf hat.
Ein großes Kompliment an „Ich bin O.K.“, ein wirklich großartiger Verein, der sich für mehr Toleranz einsetzt. Dies liegt mir persönlich auch sehr am Herzen, da wir einige Menschen mit besonderen Bedürfnissen in unseren Unternehmen beschäftigen.
Mario Plachutta, Plachutta Restaurants

Die Tänzerinnen und Tänzer des inklusiven „Ich bin O.K.“-Tanzstudios berührten mit ihrer neuesten Produktion die Herzen von Groß und Klein! Das engagierte Team um hat schier Unglaubliches geschafft, denn pandemiebedingt musste diese neue Produktion mehrfach verschoben werden und mit Unsicherheiten kämpfen.
Obwohl virtuelle Räume die vielen Dimensionen eines gemeinsames (Er)arbeiten in Präsenz nicht bieten können, wurden sie genutzt. Tanzen und Proben wurden rasch via Zoom angeboten, bewegungshungrig aufgenommen und trotz der sinnlichen Begrenztheit unermüdlich weitergeführt. Das Online-Training wurde zum fixen Bestandteil der Woche und bot Strukturierung, Abwechslung und Zielsetzung. Die jugendlichen und erwachsenen TänzerInnen entwickelten dadurch neue Medienkompetenzen, die sie auch anderweitig nutzen konnten. Ab dem Moment, in dem persönliches Begegnen wieder möglich war, wurde intensiv geprobt. Die Überbrückung des Lockdowns und alle die damit verbundenen Anstrengungen haben sich wahrlich gelohnt:
An den strahlenden Sommertagen und –abenden des 26. und 27. Juni 2021 lösten Christine Kortschak und Magdalena Tichy als Alice in abenteuerlichen Begegnungen das Rätsel der emotionalen Kälte der Herzkönigin. Mit Hilfe aller TänzerInnen, die persönliche Ideen und Wünsche in phantasievollen Szenen realisieren konnten, brachten sie ihr die verlorene Herzenswärme zurück! Diese wird in Krisenzeiten umso mehr benötigt, um Spaltung, Ausgrenzung und Ängsten vorzubeugen.
Daher haben uns die die Masterminds Hana Zanin Pauknerová und Attila Zanin mit dieser Produktion ein riesengroßes Geschenk gemacht und ins Rote (Herz, Liebe, Freude,…) getroffen!
Karin Lebersorger, Kinder- und Jugendlichenpsychologin