Kursstart mit Prävention

Um möglichst gesund durch das Jahr tanzen zu können, haben wir uns Präventionsmaßnahmen überlegt.

„Ich bin O.K.“ Präventionsmaßnahmen gültig ab 14.09.2020:

  1. Gesundheits-Checks beim Eingang (keine Erkältung, kein Fieber), beim Verdacht wird Fieber gemessen. Es kann passieren, dass man nach Hause geschickt werden muss. In diesen Fall rufen wir, wenn es nötig ist, die für den Tänzer, die Tänzerin zuständige Person an. Wir bitten euch, auf diese Situation vorbereitet zu sein und die Notfallnummer im Anmeldeformular anzugeben.
  2. Nach dem Ankommen gleich Hände waschen oder desinfizieren.
  3. Maskenpflicht im Gang, nicht im Tanzsaal.
  4. Masken und andere persönliche Gegenstände (wie Wasserflaschen) bitte beschriften.
  5. Wer kann, sollte bereits das Trainingsgewand anhaben, also bereits umgezogen kommen.
  6. Trennung der Gruppen, um zwischen den Gruppen Kontakt zu vermeiden.
  7. Wir werden früher aufhören und eventuell später beginnen (+/– 5-10 min) um den kontaktlosen Wechsel den Gruppen in den Tanzsaal zu gewährleisten. Trotzdem ist die Pünktlichkeit sehr wichtig, um möglichst wenig Zeit zu verlieren.
  8. In jede Gruppe sind mindestens 2 Verantwortliche, welche die TänzerInnen unterstützen.
  9. Eltern (außer Kindergruppe) bleiben unten im Hof, Unterstützung beim Umziehen leisten unsere Assistenten. Es gibt Ausnahmen, welche festgelegt sind.
  10. Es wird regelmäßig gelüftet.
  11. Niemand soll sich im Gang aufhalten, nur in den angewiesenen Räumlichkeiten, wo man sich umzieht. Deswegen bitten wir, dass man nicht früher als 20min vor Stundenbeginn anwesend ist.

Wir freuen uns schon sehr auf euch und lassen uns auch trotz der strengen Maßnahmen die Freude nicht wegnehmen!

Hana und das restliche „Ich bin O.K.“-Team

Das ganze Präventionskonzept findet ihr hier. Sehr gerne könnt ihr uns dazu euer Feedback geben, auch für weiteren Fragen stehen wir euch gerne zu Verfügung.

Mit „Alice im Wünsche-Land“ wurde wieder einmal bewiesen, was für künstlerische Talente es in unserem Land gibt, und wie wichtig es ist, diese zu fördern. Die Produktion war äußerst professionell und, mit den bunten Kostümen und Requisiten, fantastisch inszeniert.
Besonders beeindruckt hat mich natürlich das improvisatorische Talent unserer lieben „Grinsekatze“ Fiona, welche ja auch im echten Leben immer einen guten Spruch drauf hat.
Ein großes Kompliment an „Ich bin O.K.“, ein wirklich großartiger Verein, der sich für mehr Toleranz einsetzt. Dies liegt mir persönlich auch sehr am Herzen, da wir einige Menschen mit besonderen Bedürfnissen in unseren Unternehmen beschäftigen.
Mario Plachutta, Plachutta Restaurants

Die Tänzerinnen und Tänzer des inklusiven „Ich bin O.K.“-Tanzstudios berührten mit ihrer neuesten Produktion die Herzen von Groß und Klein! Das engagierte Team um hat schier Unglaubliches geschafft, denn pandemiebedingt musste diese neue Produktion mehrfach verschoben werden und mit Unsicherheiten kämpfen.
Obwohl virtuelle Räume die vielen Dimensionen eines gemeinsames (Er)arbeiten in Präsenz nicht bieten können, wurden sie genutzt. Tanzen und Proben wurden rasch via Zoom angeboten, bewegungshungrig aufgenommen und trotz der sinnlichen Begrenztheit unermüdlich weitergeführt. Das Online-Training wurde zum fixen Bestandteil der Woche und bot Strukturierung, Abwechslung und Zielsetzung. Die jugendlichen und erwachsenen TänzerInnen entwickelten dadurch neue Medienkompetenzen, die sie auch anderweitig nutzen konnten. Ab dem Moment, in dem persönliches Begegnen wieder möglich war, wurde intensiv geprobt. Die Überbrückung des Lockdowns und alle die damit verbundenen Anstrengungen haben sich wahrlich gelohnt:
An den strahlenden Sommertagen und –abenden des 26. und 27. Juni 2021 lösten Christine Kortschak und Magdalena Tichy als Alice in abenteuerlichen Begegnungen das Rätsel der emotionalen Kälte der Herzkönigin. Mit Hilfe aller TänzerInnen, die persönliche Ideen und Wünsche in phantasievollen Szenen realisieren konnten, brachten sie ihr die verlorene Herzenswärme zurück! Diese wird in Krisenzeiten umso mehr benötigt, um Spaltung, Ausgrenzung und Ängsten vorzubeugen.
Daher haben uns die die Masterminds Hana Zanin Pauknerová und Attila Zanin mit dieser Produktion ein riesengroßes Geschenk gemacht und ins Rote (Herz, Liebe, Freude,…) getroffen!
Karin Lebersorger, Kinder- und Jugendlichenpsychologin