ORF: Downsyndrom-Doku

ORF dreht Downsyndrom-Doku auch bei „Ich bin O.K.“
Ich bin O.K.

Der ORF dreht eine Dokumentation über Menschen mit Downsyndrom und hat auch drei TänzerInnen von „Ich bin O.K.“ mit der Kamera begleitet: Johanna Ortmayr, Emil Trainacher und Gabriel Völkl.

Am 10. Februar 2021 war die Dokumentation um 20:15 Uhr auf ORF1 zu sehen!

Wer es versäumt hat: Bis 17. Februar kann man die Sendung in der TVthek nachsehen:
https://tvthek.orf.at/profile/Dok-1/13844820/Dok-1-Ein-Chromosom-zu-viel/14081498

Hanna Settele hat auch die WG mit fünf OK-TänzerInnen besucht.

Hier zeigen wir vorab ein paar Fotos vom Dreh im Tanzstudio – mit Johanna, Gabriel und Raphael Kadrnoska:

ORF-Dreh Downsymdrom-Doku
ORF-Dreh Downsymdrom-Doku
ORF-Dreh Downsymdrom-Doku
ORF-Dreh Downsymdrom-Doku

Mit „Alice im Wünsche-Land“ wurde wieder einmal bewiesen, was für künstlerische Talente es in unserem Land gibt, und wie wichtig es ist, diese zu fördern. Die Produktion war äußerst professionell und, mit den bunten Kostümen und Requisiten, fantastisch inszeniert.
Besonders beeindruckt hat mich natürlich das improvisatorische Talent unserer lieben „Grinsekatze“ Fiona, welche ja auch im echten Leben immer einen guten Spruch drauf hat.
Ein großes Kompliment an „Ich bin O.K.“, ein wirklich großartiger Verein, der sich für mehr Toleranz einsetzt. Dies liegt mir persönlich auch sehr am Herzen, da wir einige Menschen mit besonderen Bedürfnissen in unseren Unternehmen beschäftigen.
Mario Plachutta, Plachutta Restaurants

Die Tänzerinnen und Tänzer des inklusiven „Ich bin O.K.“-Tanzstudios berührten mit ihrer neuesten Produktion die Herzen von Groß und Klein! Das engagierte Team um hat schier Unglaubliches geschafft, denn pandemiebedingt musste diese neue Produktion mehrfach verschoben werden und mit Unsicherheiten kämpfen.
Obwohl virtuelle Räume die vielen Dimensionen eines gemeinsames (Er)arbeiten in Präsenz nicht bieten können, wurden sie genutzt. Tanzen und Proben wurden rasch via Zoom angeboten, bewegungshungrig aufgenommen und trotz der sinnlichen Begrenztheit unermüdlich weitergeführt. Das Online-Training wurde zum fixen Bestandteil der Woche und bot Strukturierung, Abwechslung und Zielsetzung. Die jugendlichen und erwachsenen TänzerInnen entwickelten dadurch neue Medienkompetenzen, die sie auch anderweitig nutzen konnten. Ab dem Moment, in dem persönliches Begegnen wieder möglich war, wurde intensiv geprobt. Die Überbrückung des Lockdowns und alle die damit verbundenen Anstrengungen haben sich wahrlich gelohnt:
An den strahlenden Sommertagen und –abenden des 26. und 27. Juni 2021 lösten Christine Kortschak und Magdalena Tichy als Alice in abenteuerlichen Begegnungen das Rätsel der emotionalen Kälte der Herzkönigin. Mit Hilfe aller TänzerInnen, die persönliche Ideen und Wünsche in phantasievollen Szenen realisieren konnten, brachten sie ihr die verlorene Herzenswärme zurück! Diese wird in Krisenzeiten umso mehr benötigt, um Spaltung, Ausgrenzung und Ängsten vorzubeugen.
Daher haben uns die die Masterminds Hana Zanin Pauknerová und Attila Zanin mit dieser Produktion ein riesengroßes Geschenk gemacht und ins Rote (Herz, Liebe, Freude,…) getroffen!
Karin Lebersorger, Kinder- und Jugendlichenpsychologin