RÜCKBLICK: SOMMER.TANZ.CAMP STEINSCHALERHOF

Diesmal sind wir bei unserem Sommer.Tanz.Camp im Steinschalerhof eine wirklich große Gruppe von 17 Tänzerinnen und Tänzern gewesen, die sich allesamt sehr gut ergänzt haben.
Trainiert haben wir regelmäßig im Schulzentrum Kirchberg, das uns ganz großzügig seinen Turnsaal zur Verfügung gestellt hat. In dieser sehr intensiven Trainingswoche haben wir eine kleine Geschichte erarbeitet und vertanzt.
Darin ging es um die vier Elemente, die von einem wundervollen Schatz erfahren haben, an den sie alle unbedingt gelangen wollten. Schließlich hat sich herausgestellt, dass der Schatz ein wunderschönes Gedicht war, das eine der Tänzerinnen verfasst hat. In dem Text hat sie ihre Liebe zum Tanz beschrieben.
Diese kleine Inszenierung haben wir dann beim Abschlussevent am 1. September aufgeführt.

Aber auch die Freizeit haben wir toll genutzt. Nach dem Training waren wir oft im Pool des Steinschalerhofes schwimmen, haben uns durch den Kräutergarten gewühlt, gesungen, gespielt und gebastelt.

Wir bedanken uns bei allen PädagogInnen, BegleiterInnen und TeilnehmerInnen für die tolle Zeit!

  

  

  

   

   

  

  

  

Mit „Alice im Wünsche-Land“ wurde wieder einmal bewiesen, was für künstlerische Talente es in unserem Land gibt, und wie wichtig es ist, diese zu fördern. Die Produktion war äußerst professionell und, mit den bunten Kostümen und Requisiten, fantastisch inszeniert.
Besonders beeindruckt hat mich natürlich das improvisatorische Talent unserer lieben „Grinsekatze“ Fiona, welche ja auch im echten Leben immer einen guten Spruch drauf hat.
Ein großes Kompliment an „Ich bin O.K.“, ein wirklich großartiger Verein, der sich für mehr Toleranz einsetzt. Dies liegt mir persönlich auch sehr am Herzen, da wir einige Menschen mit besonderen Bedürfnissen in unseren Unternehmen beschäftigen.
Mario Plachutta, Plachutta Restaurants

Die Tänzerinnen und Tänzer des inklusiven „Ich bin O.K.“-Tanzstudios berührten mit ihrer neuesten Produktion die Herzen von Groß und Klein! Das engagierte Team um hat schier Unglaubliches geschafft, denn pandemiebedingt musste diese neue Produktion mehrfach verschoben werden und mit Unsicherheiten kämpfen.
Obwohl virtuelle Räume die vielen Dimensionen eines gemeinsames (Er)arbeiten in Präsenz nicht bieten können, wurden sie genutzt. Tanzen und Proben wurden rasch via Zoom angeboten, bewegungshungrig aufgenommen und trotz der sinnlichen Begrenztheit unermüdlich weitergeführt. Das Online-Training wurde zum fixen Bestandteil der Woche und bot Strukturierung, Abwechslung und Zielsetzung. Die jugendlichen und erwachsenen TänzerInnen entwickelten dadurch neue Medienkompetenzen, die sie auch anderweitig nutzen konnten. Ab dem Moment, in dem persönliches Begegnen wieder möglich war, wurde intensiv geprobt. Die Überbrückung des Lockdowns und alle die damit verbundenen Anstrengungen haben sich wahrlich gelohnt:
An den strahlenden Sommertagen und –abenden des 26. und 27. Juni 2021 lösten Christine Kortschak und Magdalena Tichy als Alice in abenteuerlichen Begegnungen das Rätsel der emotionalen Kälte der Herzkönigin. Mit Hilfe aller TänzerInnen, die persönliche Ideen und Wünsche in phantasievollen Szenen realisieren konnten, brachten sie ihr die verlorene Herzenswärme zurück! Diese wird in Krisenzeiten umso mehr benötigt, um Spaltung, Ausgrenzung und Ängsten vorzubeugen.
Daher haben uns die die Masterminds Hana Zanin Pauknerová und Attila Zanin mit dieser Produktion ein riesengroßes Geschenk gemacht und ins Rote (Herz, Liebe, Freude,…) getroffen!
Karin Lebersorger, Kinder- und Jugendlichenpsychologin