VIBE WETTBEWERB 2019

Beim VIBE 2019 (Vienna International Ballet Experience) Wettbewerb haben auch heuer wieder einige unserer TänzerInnen teilgenommen.
Alex Stuchlik und Eva Török haben ein Duett gezeigt, ebenso Maria Naber und Marina Rützler,  Swatina Wutha und Akino Distelberger und Alexander Stuchlick und Sophie Waldstein. Raphael Kardonska hat ein Solo getanzt. Auch Sinah Stamberg, u.a. Tänzerin von „Ich bin O.K.“ ist mit einem Solo angetreten, hat aber für die tolle Tanzschule „Broadway Connection“ getanzt.

So hat die Jury entschieden:

DANCE SPECIAL:
1. Alexander Stuchlik & Eva Török
2. Raphael Kadrnoska
3. Maria Naber & Marina Rützler

Wir wollen Euch gerne ein paar Eindrücke dieses spannenden Wettbewerbs, bei dem TänzerInnen mit und ohne Behinderungen antreten können, zeigen:

Duett: Alexander Stuchlik & Eva Török
Solo: Raphael Kadrnoska
Duett: Maria Naber & Marina Rützler
Duett: Swatina Wutha & Akino Distlberger
Duett: Alexander Stuchlik & Sophie Waldstein
Solo: Sinah Stamberg

Flickr-Album VIBE Fotos

Beitragsbild (c) www.studiohorst.at

Mit „Alice im Wünsche-Land“ wurde wieder einmal bewiesen, was für künstlerische Talente es in unserem Land gibt, und wie wichtig es ist, diese zu fördern. Die Produktion war äußerst professionell und, mit den bunten Kostümen und Requisiten, fantastisch inszeniert.
Besonders beeindruckt hat mich natürlich das improvisatorische Talent unserer lieben „Grinsekatze“ Fiona, welche ja auch im echten Leben immer einen guten Spruch drauf hat.
Ein großes Kompliment an „Ich bin O.K.“, ein wirklich großartiger Verein, der sich für mehr Toleranz einsetzt. Dies liegt mir persönlich auch sehr am Herzen, da wir einige Menschen mit besonderen Bedürfnissen in unseren Unternehmen beschäftigen.
Mario Plachutta, Plachutta Restaurants

Die Tänzerinnen und Tänzer des inklusiven „Ich bin O.K.“-Tanzstudios berührten mit ihrer neuesten Produktion die Herzen von Groß und Klein! Das engagierte Team um hat schier Unglaubliches geschafft, denn pandemiebedingt musste diese neue Produktion mehrfach verschoben werden und mit Unsicherheiten kämpfen.
Obwohl virtuelle Räume die vielen Dimensionen eines gemeinsames (Er)arbeiten in Präsenz nicht bieten können, wurden sie genutzt. Tanzen und Proben wurden rasch via Zoom angeboten, bewegungshungrig aufgenommen und trotz der sinnlichen Begrenztheit unermüdlich weitergeführt. Das Online-Training wurde zum fixen Bestandteil der Woche und bot Strukturierung, Abwechslung und Zielsetzung. Die jugendlichen und erwachsenen TänzerInnen entwickelten dadurch neue Medienkompetenzen, die sie auch anderweitig nutzen konnten. Ab dem Moment, in dem persönliches Begegnen wieder möglich war, wurde intensiv geprobt. Die Überbrückung des Lockdowns und alle die damit verbundenen Anstrengungen haben sich wahrlich gelohnt:
An den strahlenden Sommertagen und –abenden des 26. und 27. Juni 2021 lösten Christine Kortschak und Magdalena Tichy als Alice in abenteuerlichen Begegnungen das Rätsel der emotionalen Kälte der Herzkönigin. Mit Hilfe aller TänzerInnen, die persönliche Ideen und Wünsche in phantasievollen Szenen realisieren konnten, brachten sie ihr die verlorene Herzenswärme zurück! Diese wird in Krisenzeiten umso mehr benötigt, um Spaltung, Ausgrenzung und Ängsten vorzubeugen.
Daher haben uns die die Masterminds Hana Zanin Pauknerová und Attila Zanin mit dieser Produktion ein riesengroßes Geschenk gemacht und ins Rote (Herz, Liebe, Freude,…) getroffen!
Karin Lebersorger, Kinder- und Jugendlichenpsychologin