Am 10. und 11. Oktober in Wien: „Tabula Rasa“ mit der „Ich bin O.K.“-Dance-Company
Haben Sie sich jemals gefragt: Welche verborgenen Talente habe ich? Welche Vorurteile habe ich gegenüber anderen? Hängt das Leben mehr von Gemeinschaft, (Selbst-)Akzeptanz und Solidarität ab als von Status und Geld? Und sollten wir uns nicht von Zeit zu Zeit überraschen lassen?
Viele Fragen – eine Antwort: Tabula Rasa! Jetzt ist es an der Zeit, reinen Tisch zu machen!
Das Leben muss sich lohnen! Es darf keine Fehler geben! Wir müssen schnell urteilen und schnell handeln.
Schluss damit! Zeigen wir, was wir nicht haben und lernen wir uns neu kennen. Öffnen wir uns dem Leben in seiner ganzen Vielfalt. Trauen wir uns, unser wahres und bestmögliches Selbst zu sein!
Diesem Vorsatz folgen auch die Tänzerinnen und Tänzer mit Trisomie 21 vom Verein „Ich bin O.K.“ aus Wien im inklusiven Tanzprojekt „Tabula Rasa“. Gemeinsam mit Tänzerinnen und Tänzern der Landesbühnen Sachsen teilen sie ihre verborgene Leidenschaft und schaffen durch ihre individuellen Tanzstile ein Theatererlebnis, das zeigt, was möglich ist, wenn wir uns so zeigen, wie wir wirklich sind.
Eine Produktion in Zusammenarbeit mit ConnectUp, unterstützt durch das Creative Europe Programm der Europäischen Union
Inszenierung + Choreografie: Simon Wolant
Co-Choreografie: Attila Zanin
Performer:innen: Simon Couvreuer, Gavin Law, Raphael Kadrnoska, Maria Naber, Marianne Reynaudi, Sophie Waldstein
Aufführungen
Norwegen, Kilden Performing Arts Centre
14. September, 12:00 Uhr
15. September, 10:00 und 12:30 Uhr
Deutschland, Landesbühne Sachsen, Radebeul
19. September, 10:00 und 18:00 Uhr
20. September, 10:00 Uhr
Österreich, Dschungel Wien
Aufführungen im Rahmen des Pulsfestivals für junges Publikum
10. Oktober, 19:30 Uhr
11. Oktober, 10:00 & 19:00 Uhr
Dschungel Wien im MuseumsQuartier
